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Wie kommt aber der Kalk ins Wasser?
Bei Regen versickert weiches Wasser im Erdboden und reichert sich beim Durchfließen der Erdschichten mit Mineralstoffen an. Zum Beispiel mit Kalk. Das so veränderte Wasser schleppt den Kalk in den Haushalt ein.

Kalk - der Todfeind Ihrer Rohrleitungen, Boiler und Warmwasserbereiter
Kalk, der sich - ohne wirksame Schutzmaßnahmen - in den Leitungen eines Hauses ablagert. Das Ergebnis: Der Querschnitt der Rohrleitungen wird von Tag zu Tag enger. Die möglichen Folgen reichen von teuren Reparaturen und erhöhten Energiekosten bis hin zu verstopften Rohren.

Kalk - der gnadenlose Geld- und Energiefresser
Bei den aktuellen Energiepreisen sollte man hier genau nachrechnen: Beim Betrieb mit fossilen Brennstoffen steigert eine 1 mm dicke Kalkschicht auf den Heizflächen den Energieverbrauch zu 10 Prozent.

Dies wirkt hat enorme Auswirkungen auf die Heizkostenrechnung. Bei Elektroboilern führen die Ablagerungen zum Defekt von Heizstäben - hohe Reparaturkosten sind die Folge.

Kalk & Inkrustationen - Brutstätte für Bakterien
Kalkablagerungen und Korrosionen in Rohrleitungen sind stark zerklüftet und daher eine ideale Brutstätte für Bakterien. Die einfache Rechnung: Weniger Kalkablagerungen und Schutz vor Inkrustationen bedeuten weniger Nährboden und weniger Lebensraum für Bakterien. Das ist gleichbedeutend mit mehr Hygiene und wichtiger Legionellenvorsorge.

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